Restless Legs Syndrom

…wenn die Beine unruhig sind

Das „Restless Legs Syndrom“ (RLS) wird im deutschen Sprachraum als „Syndrom der unruhigen Beine“ bezeichnet und gehört zu den häufigsten neurologischen Krankheitsbildern.

Die Symptom dieser Erkrankung können von Betroffenen oft nur schwer charakterisiert werden. Am häufigsten werden sie als Missempfindungen in den Beinen, seltener auch in den Armen, beschrieben. Die Beschwerden treten fast ausschießlich in Ruhesituationen und ganz besonders heftig abends beim Einschlafen auf.

Das Gespräch als Teil der Therapie

Arzt und Patient

Ein gutes Arzt-Patienten-Gespräch ist von entscheidender Bedeutung für den Erfolg der Behandlung. Es hilft, die richtige Diagnose zu stellen und die passende Therapie zu finden.

Ärztinnen und Ärzte führen tausende von Gesprächen, und nicht selten müssen sie ihren Patienten schlechte Nachrichten überbringen.

Tabuthemen

Schweigen überwinden

Wer mit der Diagnose Lungenkrebs in eine Selbsthilfegruppe kommt, hat das vielleicht größte der Krebs-Tabus bereits überwunden: das Schweigen.

Fast allen Patienten geht es so, dass mit dem Begreifen ihrer Diagnose unbewusst Abwehrmechanismen entstehen. Die Diagnose wird angezweifelt, verleugnet, oder jeder Gedanke daran wird verdrängt.

Wie die Psychopneumologie bei COPD wirksam zur Lösung beiträgt

Die meisten COPD-Patienten nennen Hilfe bei Atemnot als ihr wichtigstes persönliches Bedürfnis

COPD-Patienten (vor allem solche mit fortgeschrittener Erkrankung) benötigen Unterstützung in vier existentiellen Bereichen: Körper – Psyche – Soziales Leben – Spiritualität.

Ein umfassender, ganzheitlicher Versorgungsansatz wird diesen Bedürfnissen am besten gerecht.

Gesundheitsbezogene Lebensqualität

Gesundheitsbezogene Lebensqualität ist ein Wortgetüm. Dahinter steckt jedoch ein hilfreiches Konzept – vor allem für psychopneumologische Ansätze.

Denn in einem Punkt sind sich Patienten, Behandler und Forscher einig: Chronische Lungenerkrankungen beeinträchtigen die Lebensqualität.

COPD: Auswirkungen auf Alltag, Psyche und Lebensqualität

Das Gefühl der Atemnot unter Belastung führt zu Unsicherheiten und Ängsten.

Um die Atemnot zu vermeiden, begeben sich viele COPD-Patienten in eine körperliche Schonhaltung.

Doch diese Schonhaltung bewirkt genau das Gegenteil, denn sie fördert die COPD-bedingte Abnahme der körperlichen Leistungsfähigkeit, der Muskulatur und belastet das Herz-Kreislaufsystem.

Freude erleben – trotz Alzheimer

Rund 60 % aller Demenzen werden durch eine Alzheimer-Krankheit hervorgerufen.

Vielleicht befürchten Sie, ein nahe stehender Angehöriger könnte an einer Demenz erkrankt sein. Vielleicht haben Sie und Ihr Angehöriger auch gerade eine solche Diagnose mitgeteilt bekommen.

Wie auch immer – Sie brauchen und suchen Informationen. Die vorliegende Broschüre will Ihnen hierbei eine erste Orientierung bieten.