Selbsthilfe geht weiter

Selbsthilfe in Coronazeiten

Dranbleiben …das Beste daraus machen, jeder nach seinem Befinden.

„Wir müssen versuchen, mit unserer Krankheit zu leben – auch in Zeiten von Corona.“

Atem des Lebens – Leben des Atems

Atemnot ist mehr als ein medizinisches Symptom

Was steckt hinter dem Projekt „Life oft Breath“ – Leben des Atems?

Von 2014-2019 befassten sich Experten aus Medizin, Philosophie, Sozial- und Kulturwissenschaften, Kunst, Geschichte und Theologie im Rahmen eines breit angelegten britischen Projektes mit dem Phänomen „Atemnot“.

Atemphysiotherapie

…für Atmung und Bewegung

Viele Patienten mit chronischen Lungenerkrankungen kennen Anwendungen der Atemphysiotherapie, die unter anderem der Atemerleichterung und der bewussten Atemwahrnehmung dienen.

Ziel einer physiotherapeutischen Atemtherapie ist die bestmögliche Wiederherstellung und Erhaltung uneingeschränkter Atmung.

Lungensport per Telemeeting

Erfahrungen als Übungsleiterin

Die Vorbereitungen auf das erste virtuelle Lungensporttraining haben Jutta Remy-Bartsch dann doch das ein oder andere graue Haar gekostet.

Den Schwerpunkt legt sie beim Telemeeting auf Übungen der Atemwahrnehmung und der Dehnung. „Diese Übungen können wunderbar im Sitzen, mit ausreichend Platz für Arme und Beine vor dem PC ausgeführt werden.“

Wechsel der Perspektive

Risikofaktoren und Schutzfaktoren

Im Hinblick auf das Coronavirus gelten Patienten mit einer chronischen Lungenerkrankung als gefährdeter im Vergleich zu Lungengesunden.

Wenn Sie die Vorsichtsmaßnahmen akzeptieren und umsetzen, haben Sie bei Betrachtung der „Corona-Krise“ von einem psychosomatischen Blickwinkel aus die Chance, mit einem Perspektivwechsel „doppelt geschützt“ durch die „Corona-Zeit“ zu kommen.

Um diesen nicht auf Anhieb verständlichen Ansatz nachzuvollziehen, lohnt es sich, den Blick weg von den Risikofaktoren hin zu den Schutzfaktoren zu lenken.

Die Psyche in der Corona-Krise

…ein Kompass für die Krisennavigation

Die aktuelle Krise führt zu einer ganzen Reihe von Veränderungen, wie dem Arbeiten im Home-Office, der Kurzarbeit, Schulschließungen oder Abstandsregelung, die unsere psychische Widerstandsfähigkeit (Resilienz) auf eine harte Probe stellen können.

Das Corona-Thema ist durch die Medien omnipräsent, wir können ihm kaum entfliehen.

Sie können die Krise als Chance nutzen, um Ihre Segel auf neuen Kurs zu setzen.

Die Zukunft findet früher statt

Selbsthilfe: Eine neue Form von Nähe

Welche Veränderungen und neuen Anforderungen das Coronavirus auch für die Selbsthilfe bedeutet, erfahren wir von Annette Hendl.

In manchen Gruppen werden digitale Möglichkeiten zur Kontaktpflege eingesetzt. Ganz klar muss jedoch formuliert werden, dass es sich hierbei um eine deutliche Minderheit handelt.

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Perspektiven erkennen
Im Hinblick auf das Coronavirus gelten Patienten mit chronischen Lungenerkrankungen als gefährdeter im Vergleich zu Lungengesunden.

Restless Legs Syndrom

…wenn die Beine unruhig sind

Das „Restless Legs Syndrom“ (RLS) wird im deutschen Sprachraum als „Syndrom der unruhigen Beine“ bezeichnet und gehört zu den häufigsten neurologischen Krankheitsbildern.

Die Symptom dieser Erkrankung können von Betroffenen oft nur schwer charakterisiert werden. Am häufigsten werden sie als Missempfindungen in den Beinen, seltener auch in den Armen, beschrieben. Die Beschwerden treten fast ausschießlich in Ruhesituationen und ganz besonders heftig abends beim Einschlafen auf.

Das Gespräch als Teil der Therapie

Arzt und Patient

Ein gutes Arzt-Patienten-Gespräch ist von entscheidender Bedeutung für den Erfolg der Behandlung. Es hilft, die richtige Diagnose zu stellen und die passende Therapie zu finden.

Ärztinnen und Ärzte führen tausende von Gesprächen, und nicht selten müssen sie ihren Patienten schlechte Nachrichten überbringen.