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Kategorie: Psyche, Gemüt

Tabuthemen

Schweigen überwinden

Wer mit der Diagnose Lungenkrebs in eine Selbsthilfegruppe kommt, hat das vielleicht größte der Krebs-Tabus bereits überwunden: das Schweigen.

Fast allen Patienten geht es so, dass mit dem Begreifen ihrer Diagnose unbewusst Abwehrmechanismen entstehen. Die Diagnose wird angezweifelt, verleugnet, oder jeder Gedanke daran wird verdrängt.

Drängende Patientenbedürfnisse

Die meisten COPD-Patienten nennen Hilfe bei Atemnot als ihr wichtigstes persönliches Bedürfnis

COPD-Patienten (vor allem solche mit fortgeschrittener Erkrankung) benötigen Unterstützung in vier existentiellen Bereichen: Körper – Psyche – Soziales Leben – Spiritualität.

Ein umfassender, ganzheitlicher Versorgungsansatz wird diesen Bedürfnissen am besten gerecht.

Gesundheitsbezogene Lebensqualität

Gesundheitsbezogene Lebensqualität ist ein Wortgetüm. Dahinter steckt jedoch ein hilfreiches Konzept – vor allem für psychopneumologische Ansätze.

Denn in einem Punkt sind sich Patienten, Behandler und Forscher einig: Chronische Lungenerkrankungen beeinträchtigen die Lebensqualität.

COPD: Auswirkungen auf Alltag, Psyche und Lebensqualität

Das Gefühl der Atemnot unter Belastung führt zu Unsicherheiten und Ängsten.

Um die Atemnot zu vermeiden, begeben sich viele COPD-Patienten in eine körperliche Schonhaltung.

Doch diese Schonhaltung bewirkt genau das Gegenteil, denn sie fördert die COPD-bedingte Abnahme der körperlichen Leistungsfähigkeit, der Muskulatur und belastet das Herz-Kreislaufsystem.

Was kränkt … macht krank (psychosomatische Störungen)

© Lisa F. Young fotolia

Auszug aus dem Patientenratgeber Was kränkt … macht krank, weiter per Link: Download (PDF), diesen Ratgeber in der Patienten-Bibliothek kostenfrei bestellen unter www.Patienten-Bibliothek.de  –  Kontakt / Newsletter bestellen Diese Broschüre ist der Entstehung, der Vorbeugung und der Behandlung von Krankheitsbildern gewidmet, bei denen die Wechselwirkung seelischer und körperlicher Faktoren im Mittelpunkt steht (psychosomatischer Störungen). Wie die einführende Erzählung von Bertolt Brecht zeigt, werden diese Erkrankungen häufig durch unabsichtliche, gelegentlich aber auch durch bewusste Kränkung, d.h. […]

Freude erleben – trotz Alzheimer

Rund 60 % aller Demenzen werden durch eine Alzheimer-Krankheit hervorgerufen.

Vielleicht befürchten Sie, ein nahe stehender Angehöriger könnte an einer Demenz erkrankt sein. Vielleicht haben Sie und Ihr Angehöriger auch gerade eine solche Diagnose mitgeteilt bekommen.

Wie auch immer – Sie brauchen und suchen Informationen. Die vorliegende Broschüre will Ihnen hierbei eine erste Orientierung bieten.