…die verborgene Volkskrankheit

Schlafapnoe in Deutschland

Etwas mehr als 1 Million Menschen in Deutschland werden aktuell bereits auf Schlafapnoe, eine schlafbezogene Atmungsstörung, die im Extremfall zu über einminütigen Atmungsaussetzern im Schlaf führt, behandelt. Die Dunkelziffer der Betroffenen geht weit über die in Therapie befindlichen Personen hinaus – und das hat Folgen.

Lebensabschnitte souverän gestalten

Buchvorstellung

Aus der Not heraus entschied ich mich, eine ambulant betreute Wohngemeinschaft zu gründen. Meine Erkundigungen bei diversen Ämtern und Institutionen hatten ergeben, dass der Staat und die Krankenkassen nicht daran interessiert sind, dass pflege- beziehungsweise hilfsbedürftige Betroffene, egal welchen Alters, die Pflegeheime füllen. Stattdessen unterstützen sie Interessierte dabei, sich in einer größeren Wohnung oder auch in einem Einfamilienhaus zusammenzuschließen, um eine ambulant betreute Wohngemeinschaft zu gründen.

Patienten kennen nicht nur technische Probleme

Das Leben mit LTOT (Sauerstoff) und NIV (nicht-invasive Maskenbeatmung)

Dieser Artikel setzt einiges voraus: Erstens eine Vorstellung davon, was sich hinter den Abkürzungen LTOT und NIV überhaupt verbirgt. Daneben die Bereitschaft, sich mit den Auswirkungen von LTOT und NIV auf die Psyche auseinanderzusetzen. Denn im klinischen Alltag zeigt sich deutlich: LTOT und NIV sind für viele Patienten ein Segen – aber das Leben mit LTOT und NIV hält nicht nur technische Fallstricke bereit.

Wege aus dem Grübelkarussell

In Stresssituationen und Krisen

Kennen Sie das Grübelkarussell, wenn die Gedanken sich immerzu im Kreis drehen und kein Ende finden wollen? Besonders in Stresssituationen und Krisen (wie der aktuellen Corona-Pandemie) neigen auch gesunde Menschen dazu, mehr zu grübeln und sich Sorgen zu machen.

Neuerscheinung Ratgeber

Bronchiektasen sind nicht heilbare Ausweitungen der Bronchien. Werden diese Ausweitungen von Bakterien besiedelt, entzünden sie sich. Bronchiektasen können infolge einer chronischen Lungenerkrankung wie beispielsweise COPD, Lungenemphysem etc. entstehen, in seltenen Fällen sind sie angeboren.

Selbsthilfe geht weiter

Selbsthilfe in Coronazeiten

Dranbleiben …das Beste daraus machen, jeder nach seinem Befinden.

„Wir müssen versuchen, mit unserer Krankheit zu leben – auch in Zeiten von Corona.“

Atem des Lebens – Leben des Atems

Atemnot ist mehr als ein medizinisches Symptom

Was steckt hinter dem Projekt „Life oft Breath“ – Leben des Atems?

Von 2014-2019 befassten sich Experten aus Medizin, Philosophie, Sozial- und Kulturwissenschaften, Kunst, Geschichte und Theologie im Rahmen eines breit angelegten britischen Projektes mit dem Phänomen „Atemnot“.

Atemphysiotherapie

…für Atmung und Bewegung

Viele Patienten mit chronischen Lungenerkrankungen kennen Anwendungen der Atemphysiotherapie, die unter anderem der Atemerleichterung und der bewussten Atemwahrnehmung dienen.

Ziel einer physiotherapeutischen Atemtherapie ist die bestmögliche Wiederherstellung und Erhaltung uneingeschränkter Atmung.

Lungensport per Telemeeting

Erfahrungen als Übungsleiterin

Die Vorbereitungen auf das erste virtuelle Lungensporttraining haben Jutta Remy-Bartsch dann doch das ein oder andere graue Haar gekostet.

Den Schwerpunkt legt sie beim Telemeeting auf Übungen der Atemwahrnehmung und der Dehnung. „Diese Übungen können wunderbar im Sitzen, mit ausreichend Platz für Arme und Beine vor dem PC ausgeführt werden.“

Wechsel der Perspektive

Risikofaktoren und Schutzfaktoren

Im Hinblick auf das Coronavirus gelten Patienten mit einer chronischen Lungenerkrankung als gefährdeter im Vergleich zu Lungengesunden.

Wenn Sie die Vorsichtsmaßnahmen akzeptieren und umsetzen, haben Sie bei Betrachtung der „Corona-Krise“ von einem psychosomatischen Blickwinkel aus die Chance, mit einem Perspektivwechsel „doppelt geschützt“ durch die „Corona-Zeit“ zu kommen.

Um diesen nicht auf Anhieb verständlichen Ansatz nachzuvollziehen, lohnt es sich, den Blick weg von den Risikofaktoren hin zu den Schutzfaktoren zu lenken.