Restless Legs Syndrom

…wenn die Beine unruhig sind

Das „Restless Legs Syndrom“ (RLS) wird im deutschen Sprachraum als „Syndrom der unruhigen Beine“ bezeichnet und gehört zu den häufigsten neurologischen Krankheitsbildern.

Die Symptom dieser Erkrankung können von Betroffenen oft nur schwer charakterisiert werden. Am häufigsten werden sie als Missempfindungen in den Beinen, seltener auch in den Armen, beschrieben. Die Beschwerden treten fast ausschießlich in Ruhesituationen und ganz besonders heftig abends beim Einschlafen auf.

LUCKY …mit einer gesunden Schilddrüse

Mein Name ist Lucky

…und ich symbolisiere die Schilddrüse.

Die Schilddrüse ist ein wichtiger Teil Deines Körpers und geformt wie eine Schilddrüse. Dafür zu sorgen, dass unser Stoffwechsel so richtig in Schwung kommt, ist die Aufgabe der Schilddrüse.

Nicht nur meine Gestalt als Schmetterling, sondern auch mein Name Lucky wurde daher ganz bewusst ausgewählt…

Manuelle Medizin – Osteopathie

Mit Fingerspitzengefühl Schmerzen lindern und Operationen vermeiden

Ob Manuelle Medizin, Chirotherapie, ärztliche Osteopathie – hinter all diesen Bezeichnungen verbirgt sich ein gemeinsames Ziel, das faszinierende System unseres Körpers in Balance zu bringen und den Fluss von Informationen unseres Nervensystems zu entstören und harmonisieren.

Die Untersuchung und Behandlung mit den Händen – Fachbezeichungen: Manuelle Medizin, manuelle Therapie und
ärztliche Osteopathie / osteopathische Verfahren – sind wirksam und effizient und können selbst durch die segensreichen Errungenschaften der HighTech-Medizin nicht ersetzt werden.

Starke Monatsblutungen …

Ursachen und Behandlungsmöglichkeiten

Die Monatsblutung (Menstruation) gehört zum natürlichen Monatszyklus einer jeden Frau im gebärfähigen Alter.

Nicht immer verläuft die zeitliche Phase der Blutungen „normal“. Starke Monatsblutungen, die zudem länger als üblich dauern, können eine enorme Belastung darstellen.

Blasenkrebs

…frühzeitig erkennen und behandeln

Durch Aufklärungskampagnen und die Möglichkeit an Vorsorgeuntersuchungen teilzunehmen sind Basisinformationen zu Krebserkrankungen wie Brustkrebs, Darm- und Lungenkrebs, Hautkrebs wie auch Gebärmutterhals- und Prostatakrebs vielen Menschen bekannt.

Blasenkrebs ist bisher jedoch eher unbekannt, obwohl auch hier die Informationsangebote in den letzten Jahren vielfältiger geworden sind.

Wichtig ist eine möglichst frühzeitige Erkennung…

Symptomatische Verschlechterung bei COPD

Richtig handeln bei einer akuten Verschlechterung

Die chronisch obstruktive Bronchitis und das Lungenemphysem werden übergeordnet als COPD bezeichnet. Die Erkrankung geht mit Entzündungen und Veränderungen am Lungengewebe einher.

Die Atmung betreffend verursacht COPD Symptome wie z. B. Atemnot, Husten und Auswurf. Die Symptome unterliegen dabei „normalen“ Schwankungen, die durch viele Faktoren beeinflusst werden. Verschlechtern sich die Beschwerden jedoch deutlich und anhaltend, liegt in den meisten Fällen eine akute Verschlechterung (Exazerbation) vor.

Pneumologische Rehabilitation

Sehr viele Betroffene mit Atemwegserkrankungen, die zur Teilnahme an einer Pneumologischen Rehabilitation berechtigt wären, haben noch nie an einer solchen Maßnahme teilgenommen. Dieses verdeutlicht u.a. eine aktuelle Umfrage der europäischen Lungenstiftung ELF (European Lung Foundation). Dabei stellt die Pneumologische Rehabilitation insgesamt eine der wichtigsten nicht-medikamentösen Behandlungsoptionen dar, um etwa die Symptome und die körperliche Belastbarkeit von Lungenpatienten zu verbessern.

Atemlos durch Alpha-1? Oft unerkannt oder spät diagnostiziert

Alpha-1-Antitrypsinmangel (AATM) ist eine der häufigsten Erbkrankheiten der Lunge, dennoch bleibt die Erkrankung in den meisten Fällen unerkannt oder wird erst spät diagnostiziert.

Erhalten Betroffene im Erwachsenenalter die Diagnose Lungenemphysem wird zumeist von einer COPD, einer chronisch obstruktiven Lungenerkrankung ausgegangen.

Diabetes mellitus – Typ 3

…eine seltenere Form des Diabetes, die daher oftmals weniger beachtet und meist erst sehr spät diagnostiziert wird.

Diabetes Typ 3 ist ein sekundärer Diabetes, d.h. der Diabetes ist Folge einer anderen Ursache bzw. Erkrankung, die eine Schädigung des Zuckerstoffwechsels mit sich bringt. Diabetes Typ 3 wird in acht Untergruppen unterteilt.

Diabetes mellitus – Typ 2

…der mit Abstand am häufigsten auftretende Diabetes.

Besonders wichtig bei Diabetes Typ2 sind die Faktoren Ernährung und Bewegung. In vielen Fällen ist es möglich, durch eine auf den Energiebedarf ausgerichtete Ernährung, eine Gewichtsreduzierung und regelmäßige Bewegung den Blutzuckerspiegel so zu beeinflussen, dass eine medikamentöse Therapie reduziert oder sogar vorübergehend abgesetzt werden kann.

Für jeden Diabetiker ist es wichtig, den Blutzucker optimal einzustellen. Nicht nur, um akute Entgleisungen des Stoffwechsels wie eine Überzuckerung zu verhindern, sondern auch um diabetische Folgeerkrankungen zu vermeiden oder hinauszuzögern.